Das Wichtigste in Kürze

  • Ein guter KI-Vortrag übersetzt Technologie in Geschäftsnutzen – er zeigt nicht, was KI ist, sondern was sie für Ihr Unternehmen tut.
  • Live-Demos schlagen Folien: Wenn das Publikum sieht, wie in Sekunden ein Ergebnis entsteht, kippt die Skepsis.
  • Konkrete Use Cases aus dem Arbeitsalltag der Zuhörer sind der Unterschied zwischen Unterhaltung und Umsetzung.
  • Gute Redner nehmen Ängste ernst, statt sie zu belächeln – und geben jedem Zuhörer einen ersten machbaren Schritt mit.
  • Entscheidend für Veranstalter: Praxiserfahrung des Redners, Interaktion und ein Vortrag, der auf die Branche angepasst ist.

Nach mehreren hundert Vorträgen zu Künstlicher Intelligenz kann ich eines mit Sicherheit sagen: Das Publikum erinnert sich nicht an Architektur-Diagramme. Es erinnert sich an den Moment, in dem auf der Bühne live etwas entsteht, das gestern noch drei Stunden Arbeit gekostet hätte.

Warum reicht Fachwissen allein nicht für eine KI-Keynote?

Viele KI-Vorträge scheitern nicht am Inhalt, sondern an der Flughöhe. Wer nur über Modelle, Parameter und Trends spricht, verliert Entscheider nach zehn Minuten. Die Kunst liegt darin, Komplexität zu übersetzen: Was bedeutet generative KI für den Vertriebsleiter, die Personalchefin, den Geschäftsführer eines Mittelständlers? Ein Vortrag muss die Brücke schlagen zwischen dem, was technisch möglich ist, und dem, was morgen im Unternehmen umsetzbar ist.

Was unterscheidet Live-Demos von Folien-Schlachten?

Mein Prinzip: zeigen statt behaupten. Wenn ich auf der Bühne in zwei Minuten aus einem Gesprächsprotokoll eine fertige Kundenpräsentation erzeugen lasse, braucht es keine Statistik mehr, um den Produktivitätsgewinn zu belegen. Das Publikum hat ihn gesehen. Genau diese Momente verändern die Haltung im Saal – aus „Betrifft mich nicht“ wird „Das probiere ich morgen aus“.

Wie holt ein Vortrag auch die Skeptiker ab?

In jedem Publikum sitzen Menschen, die KI für Hype halten – oder Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Beides verdient Respekt statt Belehrung. Ich arbeite deshalb mit einer einfachen Botschaft: Nicht die KI ersetzt Sie, sondern möglicherweise ein Mensch, der KI kompetent nutzt. Und dann zeige ich den ersten, kleinen Schritt, den jeder noch am selben Tag gehen kann. Veränderung beginnt nicht mit Technik, sondern mit einem Erfolgserlebnis.

Woran erkennen Veranstalter einen guten KI-Redner?

  • Eigene Praxiserfahrung: Der Redner nutzt die Werkzeuge täglich selbst, statt nur darüber zu lesen.
  • Anpassung an die Branche: Beispiele aus der Welt der Zuhörer, nicht aus dem Silicon Valley.
  • Interaktion: Fragen, Live-Experimente und Demos statt 90 Minuten Frontalbeschallung.
  • Umsetzbarkeit: Jeder Teilnehmer verlässt den Saal mit konkreten nächsten Schritten.

Sie planen eine Veranstaltung? Als Keynote-Speaker für Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Microsoft 365 bringe ich seit über 35 Jahren Technik-Themen so auf die Bühne, dass sie hängen bleiben – praxisnah, unterhaltsam und sofort umsetzbar. Hier finden Sie meine Vorträge im Überblick.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie lange dauert eine gute KI-Keynote?

Bewährt haben sich 45 bis 60 Minuten für eine Keynote mit Live-Demos, gern ergänzt um eine Fragerunde. Für Workshops und Vertiefungen sind halbe oder ganze Tage sinnvoll – je nachdem, ob Impuls oder Umsetzung im Vordergrund steht.

Muss das Publikum Vorwissen mitbringen?

Nein. Ein guter KI-Vortrag holt alle ab – vom Vorstand bis zum Auszubildenden. Die Beispiele werden so gewählt, dass Einsteiger folgen können und Fortgeschrittene trotzdem Neues mitnehmen.

Wie aktuell sind die Inhalte bei dem Tempo der KI-Entwicklung?

Seriöse KI-Redner aktualisieren ihre Vorträge laufend – bei mir fließen neue Tools und Entwicklungen oft noch in derselben Woche in die Live-Demos ein. Fragen Sie im Vorgespräch ruhig, wann der Vortrag zuletzt überarbeitet wurde.