Das Wichtigste in Kürze

  • Technik-Skeptiker sind kein Hindernis, sondern die wichtigste Zielgruppe eines Digitalisierungs-Vortrags.
  • Wer Widerstände ernst nimmt und Nutzen statt Features zeigt, gewinnt auch kritische Zuhörer.
  • Geschichten aus der Praxis wirken stärker als jede Statistik – vom Golfplatz bis zur Werkhalle.
  • Digitalisierung wird greifbar, wenn jeder Zuhörer einen persönlichen ersten Schritt mitnimmt.
  • Für Veranstalter zählt: Der Redner muss beide Sprachen sprechen – Business und Technik.

„Das haben wir schon immer so gemacht“ ist kein Argument, sondern ein Gefühl – meist die Sorge, im Neuen nicht mehr kompetent zu sein. Ein Digitalisierungs-Vortrag, der diese Sorge übergeht, erreicht genau die Menschen nicht, für die er gedacht ist.

Warum scheitern Digitalisierungs-Appelle so oft?

Weil sie predigen statt zeigen. Wer dem Publikum erklärt, es müsse sich „dringend digitalisieren“, erzeugt Druck – aber keine Bewegung. Menschen ändern ihr Verhalten, wenn sie einen persönlichen Vorteil erleben. Deshalb beginne ich Vorträge nicht mit der Weltlage, sondern mit einem Handgriff, der jedem im Saal sofort Zeit spart. Erst kommt das Erfolgserlebnis, dann die Strategie.

Wie werden aus Skeptikern Verbündete?

Drei Dinge haben sich in hunderten Veranstaltungen bewährt: Erstens Respekt – hinter fast jedem Widerstand steckt eine berechtigte Erfahrung mit gescheiterten IT-Projekten. Zweitens Humor – wer über die Tücken der Technik lachen kann, öffnet sich für ihre Stärken. Drittens Einfachheit: Mein Motto „Technik einfach nutzen“ bedeutet, dass jede gezeigte Lösung ohne IT-Studium funktionieren muss. Wenn der größte Skeptiker im Raum am Ende fragt, wie er das bei sich einrichtet, hat der Vortrag sein Ziel erreicht.

Was bleibt nach dem Vortrag im Unternehmen hängen?

Ein Impulsvortrag ist der Anfang, nicht das Ende. Deshalb gehören für mich konkrete nächste Schritte dazu: Checklisten, Tool-Empfehlungen und auf Wunsch Follow-up-Formate wie Workshops oder Sprechstunden. So wird aus einem inspirierenden Abend eine messbare Veränderung im Arbeitsalltag.

Sie planen eine Veranstaltung? Als Keynote-Speaker für Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Microsoft 365 bringe ich seit über 35 Jahren Technik-Themen so auf die Bühne, dass sie hängen bleiben – praxisnah, unterhaltsam und sofort umsetzbar. Hier finden Sie meine Vorträge im Überblick.

Häufige Fragen (FAQ)

Passt ein Digitalisierungs-Vortrag auch für nicht-technische Zielgruppen?

Gerade für diese. Der Vortrag ist bewusst so aufgebaut, dass Handwerksbetriebe, Verbände und Vertriebsorganisationen genauso profitieren wie IT-Abteilungen – die Beispiele werden auf die Branche zugeschnitten.

Wie unterscheidet sich der Vortrag von einer Beratung?

Der Vortrag setzt den Impuls und schafft Aufbruchstimmung; die Beratung begleitet die Umsetzung. Beides greift ineinander – viele Kunden starten mit einer Keynote und vertiefen anschließend in Workshops.

Funktioniert das Format auch online oder hybrid?

Ja. Aus hunderten Online-Events weiß ich, worauf es ankommt: kürzere Spannungsbögen, mehr Interaktion und professionelle Technik – damit auch remote echte Aufbruchstimmung entsteht.